DEUTSCH-ITALIENISCHE-DANTE-ALIGHIERI-GESELLSCHAFT REGENSBURG E.V.
SOCIETÀ ITALO TEDESCA DANTE ALIGHIERI COMITATO DI RATISBONA

BEGEGNUNGSABEND IM SEPTEMBER 2003

 

Montag, 22.09.2003 20:00 Uhr Weinschenkvilla Dipl.-Ing. Karl Lebold Historische Gärten vom Lago Maggiore zum Lago di Como

 

Montag, 22. September 2003, 20 Uhr,
Weinschenk-Villa, Hoppe-Straße 6

" Historische Gärten vom Lago Maggiore zum Lago di Como"
Referent: Dipl. Ing. Karl LEBOLD

 


 

Die Gartenanlagen auf den Borromäischen Inseln sind wegweisend für die Geschichte der Gartenkunst; vor allem die Isola Bella ist ein Musterbeispiel für den Manierismus. Zwischen Lago Maggiore und dem Luganer See liegt die großartige Villa della Porta Bozzolo mit  ihrem Garten aus dem 17. Jahrhundert, nördlich von Varese die gut erhaltene Renaissance-Villa Cigogna-Mozzoni nach römischem Vorbild. Am Lago di Como dominiert die Villa Carlotta; ihr Garten aus dem 18. Jahrhundert ist berühmt für seine Azaleen und Rhododendren.

Karl LEBOLD befasst sich seit langem mit Gartenkunst und Landschaftspflege. Er war bis zu seiner Pensionierung Jahrzehnte in leitender Position beim Gartenamt der Stadt Regensburg beschäftigt.

 

Samstag, 27.09.2003 15:00 Uhr Basilika St. Emmeram Dr. Eberhard Dünninger

Stadtführung:
Auf den Spuren von Dichtern und Gelehrten
- 1200 Jahre Literatur und Wissenschaft in Regensburg –

 

Auf den Spuren von Dichtern und Gelehrten 
- 1200 Jahre Literatur und Wissenschaft in Regensburg –

ist das Thema der Führung, mit der wir die Tradition geführter Spaziergänge durch unsere wunderschöne Stadt Regensburg fortsetzen.

Als Cicerone konnten wir Prof. Dr. Eberhard DÜNNINGER, Generaldirektor der Staatlichen Bibliotheken in Bayern i.R. und Mitglied unserer Gesellschaft, gewinnen, der uns als profunder Kenner der Historie unserer Stadt sicher eine hochrangige Führung bieten wird.

Die Führung knüpft an die Ausstellungen der Universität Regensburg im Jahr 1995 "Gelehrtes Regensburg - Stadt der Wissenschaft" und des Diözesanmuseums im Jahre 2003 "Gelehrte Mönche" an. Sie spannt einen weiten Bogen vom frühmittelalterlichen Kloster St. Emmeram und seiner literarischen und wissenschaftlichen Tradition bis zum 19. Jahrhundert.

Noch immer ist dieser Rang Regensburgs als europäische Literatur- und Wissenschaftsstadt an vielen baulichen und künstlerischen Zeugnissen mehrerer Jahrhunderte abzulesen.


Epitaph von Aventinus

Wir treffen uns am

 Samstag, den 27. September 2003 um 15 Uhr,
vor der Basilika St. Emmeram, Emmeramsplatz

 Dauer der Führung: ca. 2 Stunden

 

Liebe Mitglieder, bitte beachten Sie auch unsere Rundbriefe zu den Begegnungsabenden

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